
©K.Sieberer/Gemeinde, Freepik
Geburtenbäumchen
Seit dem Jahr 2021 werden jährlich im Herbst Geburtenbäumchen für unsere Neugeborenen im Ortsgebiet Ebergassing-Wienerherberg gepflanzt.
Dabei werden alle Babies im Zeitraum 01. September des Vorjahres bis zum 31. August des aktuellen Jahres gezählt, um die Anzahl der neuen Jungbäume zu ermitteln.
- 2021 wurden 24 Jungbäume gepflanzt
- 2022 wurden 42 Jungbäume gepflanzt
- 2023 wurden 39 Jungbäume gepflanzt
Durchschnittlich werden € 180,- (inkl. 13% MwSt) pro Baum investiert, die einem vielfältigen ökonomischen und ökologischen Mehrwert gegenüberstehen:
Starke, gut gepflegte Jungbäume führen zu weniger Ausfällen und geringeren Sanierungskosten. Zudem sind Bäume prägende Elemente im Ortsbild. Sie kühlen, verbessern unser Wohlbefinden und machen unser Wohnumfeld lebens- und liebenswert.
Bäume erbringen auch enorme physikalische Leistungen. Ein mittelgroßer Laubbaum an der Straße hat eine Blattfläche von ca. 500 bis 1000 m² und bietet damit enormes Staubbindungs- und Luftregenerationspotential. Durch Photosynthese wird Sauerstoff produziert und CO2 verbraucht. Bei guten Lebensbedingungen kann dieser Baum täglich bis zu 300 Liter Wasser verdunsten und 10 kg Sauerstoff freisetzen.
Naschhecken
Seit 2024 pflanzt die Gemeinde für jedes neugeborene Baby Beerensträucher als Symbol für Wachstum, Leben und Gemeinschaft. Die sogenannten Naschhecken verschönern nicht nur das Ortsbild, sondern laden Groß und Klein auch zum Verweilen und Naschen ein. Die Beerensträucher tragen je nach Sorte Aronabeeren, Himbeeren oder Stachelbeeren - allesamt reich an Vitaminen und wertvollen Inhaltsstoffen.
Neben dem kulinarischen Genuss leisten die Naschhecken auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Sie bieten Lebensraum und Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und Vögel und fördern so die Artenvielfalt in unserer Gemeinde.
Wir heißen alle Babies herzlich in unserer Gemeinde willkommen und wünschen ihnen und ihren Bäumchen ein langes, glückliches und gesundes Leben.